PEP

Vorbeugende Behandlung zur Senkung des HIV-Risikos

Bei einer Risikosituation, wie

  • ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder einem gerissenen Kondom
  • Samenerguss in den Mund von einer HIV-positiven Person oder einer Person, deren HIV-Status unbekannt ist
  • Arbeitsunfall mit infektiösem Blut
  • Spritzentausch beim Drogengebrauch

besteht innert 72 Stunden die Möglichkeit eine PEP-Beratungsstelle zu kontaktieren. PEP ist eine vorbeugende, medikamentöse Behandlung mit antiretroviralen Medikamenten, die das Risiko einer HIV-Infektion senken, aber nicht ausschliessen.

PEP ersetzt nicht die Safer Sex Regeln!

 

PEP-Notfallnummer

Kantonsspital Aarau
062 838 41 41

Kantonsspital Baden
056 486 21 11

Universitätsspital Basel
061 265 25 25

Inselspital Bern
031 632 25 25, Mo–Fr 8–17 Uhr

Übrige Zeiten: 031 632 24 02 (Triage Medizinischer Notfall)


 

plakat hoellelovelife2013

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HIV-Themenkoffer

Informationen, Daten, Foliensätze - die praktische Grundlage für den sexual-

pädagogischen Unterricht.

 

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Sexualpädagogische Veranstaltungen

Ein Besuch von externen Fachpersonen zu verschiedenen Themen der sexuellen Gesundheit in ihrer Klasse?

 

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Wenden Sie sich an unser Beratungstelefon:

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